Konzeption und Redaktion
Recherche, Workshops, Treatment, Drehbuch, Interviewvorbereitung und Abstimmungen bestimmen, wie sicher der Film später produziert werden kann.
Wissen zur Videoproduktion
Seriöse Kosten entstehen aus einem konkreten Produktionsumfang. Entscheidend sind nicht nur Filmlänge und Drehtage, sondern auch Konzept, Motive, Team, Technik, Postproduktion, Varianten und Rechte.
Recherche, Workshops, Treatment, Drehbuch, Interviewvorbereitung und Abstimmungen bestimmen, wie sicher der Film später produziert werden kann.
Anzahl der Motive, Reisewege, Verfügbarkeit von Personen, Aufbauzeiten und Zugangsbedingungen beeinflussen den Zeitbedarf.
Kamera, Licht, Ton, Regie, Maske, Drohne oder Spezialtechnik werden nach Aufgabe zusammengestellt.
Sichtung, Schnitt, Tonmischung, Farbkorrektur, Musik, Sprecher, Animation, Untertitel und Korrekturen machen einen wesentlichen Teil der Leistung aus.
Mehrere Längen, Seitenverhältnisse, Sprachfassungen, Paid-Media-Nutzung oder Kinolizenzen erweitern den Umfang.
Checkliste
Passende Leistungen
Beim Imagefilm entstehen Kosten vor allem durch Konzeption, Motive, Drehtage, Teamgröße und die Zahl der benötigten Fassungen.
Leistung ansehen →Ein klar abgegrenztes Webvideo kann mit kompaktem Produktionsumfang geplant und dennoch für mehrere digitale Einsatzorte vorbereitet werden.
Leistung ansehen →Bei Eventproduktionen bestimmen Ablauf, Kamerazahl, Ton, Zeitfenster und gewünschte Kurzfassungen den realistischen Produktionsrahmen.
Leistung ansehen →ah-tv klärt Ziel, Format, Umfang und Produktionsweg gemeinsam mit Ihnen – redaktionell, realistisch und passend zur späteren Nutzung.
Projekt besprechenBudget und Leistungsumfang realistisch einordnen
Ein belastbares Budget entsteht nicht durch einen pauschalen Minutenpreis. Entscheidend ist, welche kommunikative Aufgabe der Film übernimmt, wie viele Motive und Personen beteiligt sind und welche Fassungen später tatsächlich gebraucht werden. Ein kompakter Drehtag kann wirtschaftlicher sein als mehrere kleine Termine. Umgekehrt ist ein kleineres Team nicht automatisch günstiger, wenn dadurch zusätzliche Drehzeit oder mehr Nachbearbeitung entsteht.
| Planungsfrage | Einfluss auf das Budget | Wirtschaftliche Lösung |
|---|---|---|
| Welche Szenen und Motive werden benötigt? | Drehtage, Reise, Licht und Teamgröße | Motive bündeln und den Ablauf vorab verbindlich planen |
| Wie viele Personen kommen vor die Kamera? | Interviewzeit, Betreuung, Freigaben und Schnitt | Leitfragen und Zeitfenster frühzeitig abstimmen |
| Wo wird der Film eingesetzt? | Hauptfilm, Kurzfassungen, Hochformat, Untertitel und Sprachversionen | Varianten bereits beim Konzept und Bildaufbau mitdenken |
| Wie lange soll das Material nutzbar bleiben? | Rechte, Aktualisierbarkeit und modulare Nachproduktion | zeitlose Basisszenen mit austauschbaren Modulen kombinieren |
Für eine erste Kosteneinschätzung reichen deshalb meist fünf Angaben: Ziel des Films, Zielgruppe, gewünschte Motive, ungefährer Zeitrahmen und geplante Ausspielwege. Daraus lässt sich ein sinnvoller Produktionsumfang ableiten, ohne das Konzept vorschnell auf eine feste Länge oder Technik zu reduzieren.
Typische Produktionsaufgaben: Imagefilm, Recruiting-Video, Event-Video und Produktvideo.